Auf den Spuren von Seelanders Eleven

Seelanders Eleven hat eine besondere Genese, war es doch ursprünglich ein Abenteuer für den Kaiser Raul Konvent 2017, wurde aber später sowohl im Rahmen des Heldenwerk-Archiv als auch als Einzelpublikation veröffentlicht. Inhaltlich gilt es, ein Verbrechen im noblen Hotel Seelander zu verhindern, der erste Adresse der Aventurischen Hauptstadt Gareth. Für den Ringboten hat Andrè Frenzer jetzt das Abenteuer von Dominic Hladek einer genauen Betrachtung unterzogen.

Gelobt werden dabei sowohl der Aufbau, als auch die inhaltliche Gestaltung mit Antagonisten, die zwar als Gegner aufgebaut werden, ohne dabei wirklich böse zu sein. Allerdings wird auch auf die vergleichsweise hohe Komplexität hingewiesen, auf die ein Spielleiter sich einlassen muss, verfügt das Abenteuer doch über viele NSCs und einen sehr offenen Aufbau.

Im Resultat steht aber ein sehr positiver Eindruck:

Ein komplexer Plot, vorbildlich aufbereitet mit zahlreichen Optionen für Spieler wie Spielleiter und einer charmanten Riege Antagonisten. „Seelanders Eleven“ ist nicht unkompliziert, aber ein gelungener, augenzwinkernder Ausflug in die Welt der Phexjünger. Empfehlenswert.

Zur Rezension

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