Neuigkeiten aus der Welt des Schwarzen Auges (DSA)

Das Böse: Engor im Angesicht aventurischer Schurken

Kollege Engor sieht sich derzeit mit dem Bösen konfrontiert… oder auch nicht. In einem Beitrag zum Karneval der Rollenspielblogs auf Engors Dereblick beschäftigt er sich mit dem aktuellen Thema “Das Böse” bezogen auf das Rollenspiel Das Schwarze Auge.

In seinem Text skizziert Engor die Entwicklung der Schurken von den Anfangszeiten von DSA über die Borbarad-Ära bis zum derzeitigen Status Quo. Hierbei hebt er besonders das “goldene Schurkenzeitalter” rund um Borbarad und im Anschluss um Borbarads Erben hervor.

Es war einmal eine (Fantasy-Welt), in der wimmelte es nur so von großen und wichtigen Schurkengestalten: Da bedrohte der quasi wiederauferstandene Dämonenmeister Borbarad einen ganzen Kontinent, unterstützt von seinen Paladinen, den Magiern Galotta und Xeraan, dem untoten Drachen Rhazzazor, dem legendären Marschall Helme Haffax und dem wahnsinnigen Mechanikus Leonardo.

Engor aus Angbar Engors Dereblick

An der einen oder anderen Stelle spricht er sicherlich vielen DSA-Spielern aus der Seele. So stellt ihn der radikale Schnitt für den Editionswechsel zu DSA5 mit dem Absägen vieler markanter Schurkenfiguren bislang nicht zufrieden (wie bereits erwähnt). Warum das so ist, bei welchen Figuren er Potenzial sieht und was seiner Meinung nach sonst noch nötig ist, um dauerhaft erinnerungswürdige Schurken aufzubauen, könnt ihr in seinem Artikel lesen.

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