Neuigkeiten aus der Welt des Schwarzen Auges (DSA)

Der Ringbote rezensiert das Tsa-Vademecum

Ansgar Imme vom Online-Spielemagazin Der Ringbote rezensiert das Tsa-Vademecum von Melanie E. C. Meier, welches 2014 erschien und aus der Sicht des Geweihten Thorben Grimmwulf geschrieben ist.

Die Unverbindlichkeit der Tsa-Kirche spiegelt sich klar erkennbar wider, allerdings geht dieses Abbild derischer Verhältnisse wohl auf Kosten der Nutzbarkeit am Spieltisch.

Die fehlende Struktur oder Verbindlichkeit zieht sich durch fast alle Textbestandteile. Neben den Beispielen wird immer betont, dass die Göttin, die Geweihten und die Kirche keine Regeln oder Vorgaben haben sowie so individualistisch sind, dass es etwa keine klassischen Gebete gibt, keine Hierarchien, keine speziellen Liturgien oder Gesten. Dies sorgt für eine gewisse Beliebigkeit, was am Spieltisch schnell für Ärger sorgen kann, wenn sich der entsprechende Spieler genau darauf beruft oder die Spieler die Tsa-Kirche und ihre Geweihten vielleicht eher als lächerlichen Verbund wahrnehmen. Aventurisch mag dies durchaus passen, aber für eine Spielhilfe hätte es an manchen Stellen gut getan, einige verbindliche Aussagen zu treffen.

Ringbote

Zur Rezension

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