Designers & Dragons: Eine Geschichte des Rollenspiels

Heute wollen wir eure Aufmerksamkeit auf ein Kickstarter Projekt lenken. Designers & Dragons ist eine Buchreihe, die sich mit der Geschichte des Rollenspiels beschäftigt und dem Leser einen Einblick in die Jahrzehnte lange  Geschichte einiger Rollenspielverlage aus dem englischsprachigem Raum gewährt. Der Autor Shannon Appelcline schrieb die Reihe, welche aus insgesamt fünf Bänden besteht, auf Basis seiner online Kolumne und finanzierte 2006 schon sein Werk über ein Crowdfunding.

Das Projekt von Feder & Schwert besteht darin, deutsche Übersetzungen der Reihe Designers & Dragons heraus zu bringen. Im Projekt habt ihr die Möglichkeit verschieden hohe Beträge zu spenden und dafür unterschiedliche Belohnungen zu bekommen. Beispielsweise bekommt man schon ab 99€ die komplette Buchreihe in gedruckter Form samt formschönen Schuber.

Alle vier Bücher sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Wichtige Firmen des Jahrzehnts werden kapitelweise behandelt. In den 70ern sind dies beispielsweise TSR, Flying Buffalo, Games Workshop, Chaosium und andere. In den 80ern folgen unter anderem Steve Jackson Games, FASA und West End Games, bis es mit den 90ern und 2000ern zu Wizards of the Coast, Fantasy Flight Games und z.B. Paizo und Evil Hat übergeht. Jedes Buch schließt mit interessanten Fakten über den Stand des Hobbys im jeweiligen Jahrzehnt und hilfreichen Verweisen sowie einem Index.

...

Insgesamt stellt der Schuber mit insgesamt über 1800 Seiten Inhalt ein nie zuvor dagewesenes Nachschlagewerk zur Geschichte des Rollenspielhobbys dar, welches durch die besonders hochwertige Gestaltung auch noch perfekt im Sammlerregal zur Geltung kommt.

ZUM KICKSTARTER-PROJEKT

1
Hinterlasse einen Kommentar

avatar
1 Kommentar Themen
0 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf den am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
1 Kommentatoren
Zorni Letzte Kommentartoren
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Zorni
DSAnews.de

Sicherlich ein spannendes Werk. Etwas schade ist es, dass man die deutsche Szene nicht berücksichtigt. Die ist ja nun auch schon eine ganze Weile auf dem Markt und hat einige Perlen hervorgebracht.