Die Kunst des Schwarzen Auges bei Engors Dereblick

Der eifrige Engor von Engors Dereblick hat sich in seinem neuesten Artikel den ursprünglichen Ratcon-Geheimband “Die Kunst des Schwarzen Auges” genauer angesehen.

In dem Buch mit gut 500 teils schon im Rahmen von Abenteuern oder Spielhilfen erschienen Illustrationen und Konzeptionszeichnungen rund um das Rollenspiel “Das Schwarze Auge” geht es demnach vornehmlich um die Bebilderung der aktuellen Regeledition DSA5. Hierbei werden neben den einzelnen Regionen und deren Bewohnern im Wesentlichen die ikonischen Helden, die Kreaturen sowie verschiedene kleinere und größere Pläne und Karten betrachtet.

Als positiv hebt Engor hervor, dass mit Die Kunst des Schwarzen Auges ein Blick hinter die Kulissen der sonst häufig nur nebenbei betrachteten Illustrationen geworfen wird und gleichzeitig eine Würdigung der kreativen Schöpfer der Bilder gelingt.

Hier fällt mir an vielen Stellen erst der Detailgrad vieler Bilder auf. Genauso sind gerade die Passagen im Band interessant, in denen einzelne Gestaltungsaspekte oder die Bildkompositionen erläutert werden, die man als Laie häufig gar nicht registriert.

Engor Engors Dereblick

Negativ fällt vor allem das Lektorat auf. Darüber hinaus hätte sich Engor gefreut, wenn die Gestaltungsaspekte auch bei den ikonischen Helden genauer erläutert worden wären.

An einer Stelle bin ich allerdings auch ausgesprochen verärgert: Ich lese und rezensiere seit vielen Jahren DSA-Publikationen, aber ich habe noch nie ein derart schlechtes Lektorat vorgefunden wie im vorliegenden Beispiel.

Engor Engors Dereblick

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