Neuigkeiten aus der Welt des Schwarzen Auges (DSA)

Die Teilzeithelden und der Rote Schlächter

Mit Der Rote Schlächter ist Anfang des Jahres ein weiteres Soloabenteuer von Sebastian Thurau erschienen (wir berichteten). Wie schon in den anderen DSA5-Solos steht auch hier ein vorgegebener Heldentyp im Mittelpunkt, diesmal ein Söldner, der nach einem Gedächtnisverlust auf der Suche nach seiner Erinnerung ist, dies auch noch inmitten des immer noch umkämpften Tobrien.

Marc Thorbrügge hat das Abenteuer nun für die Teilzeithelden durchgespielt und rezensiert. Positiv bewertet er die Atmosphäre und den Umgang mit dem Gedächtnisverlust, der regeltechnische Auswirkungen im Abenteuer hat. Kritik übt er vor allem an der eingeschränkten Wiederspielbarkeit und kommt letztlich zu einer mittleren Wertung.

Der Rote Schlächter ist unterm Strich ein solides Solo-Abenteuer, mit dem man ohne Probleme zwei bis drei unterhaltsame Stunden zubringen kann. Die Wiederspielbarkeit wird jedoch dadurch eingeschränkt, dass die Handlung sehr linear verläuft und im Wesentlichen auf ein einziges Ende zusteuert. Dies ist für Solo-Abenteuer natürlich nicht untypisch. Dennoch hätte dem Abenteuer unter dem Aspekt der Wiederspielbarkeit ein bisschen mehr Freiraum gutgetan.

Marc Thorbrügge Teilzeithelden

Zur Rezension

Wenn du das Soloabenteuer Der Rote Schlächter im Rahmen des Bewertungsprojektes bewerten möchtest, folge bitte diesem Link.

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