Engor blickt aus der Ferne, von jenseits des Nebelwalds

Engor Jenseits des Nebelwalds

Mit der Veröffentlichung des lang erwarteten Myranor-Südbandes Jenseits des Nebelwalds verabschiedet sich der Uhrwerk-Verlag nach neun Jahren aus Aventurien, da die DSA-Lizenzen bekanntlich wieder im Hause Ulisses Spiele vereint sind. Grund genug für Blogger Engor, einen sentimentalen Dererückblick auf die Uhrwerk-Publikationen zum vom ihm lange unbeachteten Westkontinent und zur Hohlwelt Tharun zu werfen. Trotz manchmal langer Vorlaufzeit und Schwierigkeiten mit der DSA5-Synchronisation hat der Uhrwerk-Verlag in Engors Augen mit seinen qualitativ hochwertigen Publikationen und seiner vorbildlichen Kundenpflege einen hohen Standard gesetzt, den es nun für Ulisses Spiele zu halten gilt.

Die Dichte gelungener Publikationen halte ich für sehr bemerkenswert: Die Neuauflage der Lamea-Kampagne Jenseits des Horizonts beispielsweise ist ein seitenstarkes Epos, das sich zwar durch einen vergleichsweise groben Stil in der Handlungsbeschreibung auszeichnet, aber in der Gesamtheit für mich den besten Entdeckerband für DSA darstellt. Die beiden Bände der Wächter des Imperiums-Kampagne beweisen, dass auch ohne einen Metaplot episches Geschehen und großformatiges Handeln möglich ist.

Somit verbleibt mir abschließend nur, dem Team des Uhrwerk Verlags für viele spannende Stunden mit ihren Produkten zu danken, verbunden mit der Hoffnung, dass Ulisses an diese hervorragende Arbeit anknüpfen wird (wovon ich aufgrund des vorhandenen Potentials allerdings ausgehe).

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