Engor kämpft mit dem roten Schlächter

Der erklärte Soloabenteuer-Fan, Engor vom Engors Dereblick, hat das neue Soloabenteuer Der rote Schlächter für euch rezensiert.

Das von Sebastian Thurau geschriebene Abenteuer ist, im Gegensatz zu anderen Soloabenteuern, sehr Kampflastig. Kann das wirklich funktionieren?

Soviel sei der Rezension vorweggenommen: Ja!
Wie stets ist Engors Rezension wieder überaus ausführlich ohne zu stark zu spoilern.

Zu Beginn liegt der namenlose Protagonist im Sterben, als ein Opfer unter vielen in einer Schlacht, die zunächst nicht zu verorten ist und deren Hintergrund nicht erläutert wird.

Der Protagonist überlebt natürlich, hat aber sein Gedächtnis verloren und muss nach und nach seine Fähigkeiten zurückgewinnen. So steigern sich seine Fähigkeiten im Verlauf der Handlung. Das Abenteuer spielt über einen längeren Zeitraum, so das auch immer wieder Zeit zum regenerieren bleibt, was bei der Kampflastigkeit auch notwendig ist. Entscheidungen die der Charakter trifft ziehen sich bis zum Ende durch, so das keineswegs vorgegeben ist wie es endet.

Nebenbei fungiert das Abenteuer – wie ganz offensichtlich auch beabsichtigt – als ein gutes Tutorial für Kampfsituationen, durch die Regelerläuterungen und die beispielhaften Kampfmanöver werden Einsteiger gut angeleitet.

Zur Rezension

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