Engor kommentiert Wege der Vereinigungen Crowdfunding

Wege der Vereinigungen

Einen Tag nach dem Start des Wege der Vereinigungen Crowdfunding fragt sich Engor vom Dereblick „Sex sells oder unverklemmter Spaß?“. Das Crowdfunding erzeugt schon seit bekannt werden in den verschiedenen Communitys ein großes, aber geteiltes Echo. Dennoch stand die Finanzierung bereits nach 90 Minuten.

Mitmachen oder nicht? Was ist mit dem Bonusmaterial und für wen lohnt sich das Wege der Vereinigungen Crowdfunding eigentlich? Engor setzt sich kritisch mit seinen eigenen Gedanken dazu auseinander. Letztendlich bleibt er skeptisch was das fertige Produkt angeht. Ob er sich für oder gegen eine Teilnahme entschieden hat, könnt ihr beim Dereblick nachlesen.

Sehr dominant in meinen Erwartungen ist vornehmlich der Blick auf vergleichbare Bände. Und da kommt zwangsläufig die Verbindung zum Rahjasutra auf (das ja auch optional Teil des Pakets ist). Leider ist das genau die DSA-Publikation, die mich in den vergangenen Jahren am meisten enttäuscht hat und die tatsächlich auch die schlechteste Bewertung erhalten hat, die ich seit Begründung des Blogs je vergeben habe. Das Rahjasutra hat für mich überhaupt keine aventurische Originalität, ist zudem noch sehr zotig ausgefallen und besitzt insgesamt für mich kaum echte Spielrelevanz.

Ich halte durchaus die Auffassung für richtig, dass man sich aus der großen Auswahl an Regeltiefe das herausgreifen sollte, was einen interessiert. Und gleiches gilt auch für dieses Crowdfunding. Mein Interesse gilt eher den Zusatzprodukten, wenn neben dem Hauptband also auch Abenteuer erscheinen, dann finde ich das umgekehrt wieder hochspannend.

Zu Engors Dereblick

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