Engor rezensiert Schwerter und Giganten

Tharun Schwerter und Giganten

Engors Dereblick hat die Tharun Abenteuer Anthologie Schwerter und Giganten unter die Lupe genommen. Der Band erschien am 18.1.2017 und enthält die drei Abenteuer:

Unter fremder Sonne von René Littek ist ein Übergangsabenteuer, das auch Helden von anderen Kontinenten einen Weg in die Hohlwelt finden lässt. Ergründet wird dabei das Reich Lania mit seiner Mythenwelt.

Die Jagd von Japen von Arne Gniech thematisiert Konflikte im Herrscherhaus des Archipels Garkia, die auf einem Jagdausflug auf die titelgebende Insel Japen ausgetragen werden.

Im Fliederwald von Marcus Jürgens schließlich führt die Helden zu einem Heiligtum auf der Insel Ilshi Vailen und thematisiert unter anderem das dort existierende strikte Kastensystem.

Schwerter und Giganten hat mich vollends überzeugt: Alle drei Abenteuer sind hervorragend dazu geeignet, Spieler in die unterschiedlichen Facetten des Settings einzuführen. Dabei gelingt es trotzdem, großformatige und epische Geschichten zu ermöglichen, so dass die Helden mit ihren Handlungen Ereignisse von bedeutsamer Tragweite beeinflussen können. Zu betonen ist allerdings der hohe Komplexitätsfaktor, insbesondere auf den Spielleiter wartet viel an (lohnender) Ausgestaltungsarbeit.

Wenn du die Abenteuer aus Schwerter und Giganten im Rahmen des Bewertungsprojektes bewerten möchtest, folge bitte diesem Link.

Zur Rezension

 

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