Engor rezensiert Wege der Vereinigungen

Wie bereits in seinem letzten Blogpost angekündigt (wir berichteten), widmet sich Engor in nächster Zeit den Inhalten seines Wege der Vereinigungen-Crowdfunding-Pakets. Zuerst hat er sich dem Hauptwerk Wege der Vereinigungen angenommen.

Dabei liefert er gewohnt einen Überblick über die Inhalte, eine Kritik an einzelnen Dingen und ein Fazit.

Zusätzlich geht Engor der Frage nach, ob die hitzig geführten Diskussionen zu WdV  – bezüglich der Rassismus- und Sexismus-Vorwürfe – aus seiner Sicht gerechtfertigt waren oder nicht.

Eines kann man direkt festhalten: Wege der Vereinigungen sieht man im Endresultat seinen Ursprung als Aprilscherz sicherlich nicht mehr an, hier steckt unheimlich viel Arbeit drin, insbesondere in den enorm vielen Details zu Sexualität und Liebe, die in dem Band berücksichtigt wurden. Allerdings muss ich gleichsam auch direkt anmerken, dass ich gerade das wiederum für die große Problematik des Bandes halte.

Zur Rezension

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2 Kommentare
  1. Markus sagt

    In der Überschrift steht “Enger” statt “Engor” – diesen freudschen Versprecher bzgl. der Wege der Vereinigungen sollte man vielleicht noch korrigieren 😛 😉 hr hr hr

    1. Zorni sagt

      Oh. Öhm. Ja.

      Danke 🙂