Neuigkeiten aus der Welt des Schwarzen Auges (DSA)

Frosty bespricht Die Gefangenen von Santobal

Blitzgeschwind ist Frosty diesmal gewesen, indem er bereits kurz nach dem Erscheinen (wir berichteten) das neue DSA-Gruppenabenteuer Die Gefangenen von Santobal von David Schmidt bespricht.

Einen wichtigen Aspekt in seiner Video-Rezension nimmt der Einstieg in das Abenteuer ein, behandelt dieser doch den oft sehr kritisch betrachteten Umstand einer Gefangennahme der Helden. Dies wird jedoch ausdrücklich gelobt, auch weil hier eine ganze Reihe von Optionen aufgeführt werden, die auf Freiwilligkeit und nicht auf Zwang oder Spielleiterwillkür basieren.

Ebenso gefällt dem Rezensenten die Beschreibung des Handlungsortes sowie die Fülle an Plottwists, die dort auf die Spielercharaktere warten, wobei offenbar auch viel Handlungsfreiheit vorhanden ist. Vor allem betont Frosty, dass hier in erster Linie die Spieler gefordert werden und weniger hohe Werte den Unterschied ergeben werden.

Auch abschließend kommt er zu einem sehr positiven Gesamturteil über das erste DSA-Abenteuer des Jahres 2019.

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Ralf
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Ralf

Also ich war nicht so begeistert von dem Abenteuer. Es ist sicherlich ein gutes Abenteuer, wenn man einen Gefängnisausbruch spielen will. Aber was ich vermisse, ist Fantasy. Der Fantasy-Faktor des Abenteuers liegt bei 0. Es gibt weder Dämonen oder Elementare, um in der Mine zu graben, die Toten, die einfach weggeworfen werden ohne Grabsegen, erheben sich nicht oder werden von niemandem erhoben. Es gibt keine magischen Fesseln oder Beleuchtung. Nein, das Abenteuer kann man so fast 1:1 praktisch überall hin verlegen. In ein SF-Setting, nach Shadowrun, in die Römerzeit, in das 19. Jahrhundert, nach Europa, Asien oder Afrika. Ist völlig egal.