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Grimme Herzen im Check von Featherandsword

Grimme Herzen

Grimme Herzen ist als neuestes Heldenwerk-Heft erst seit ein paar Tagen erhältlich (in der Printversion zusammen mit dem Aventurischen Boten 187). Trotzdem hat Michael von Featherandsword inzwischen schon die Gelegenheit gehabt, das Abenteuer von Julian Härtl einem ausführlichen Test zu unterziehen, nachdem er es mit seiner Spielrunde angegangen ist. Tatsächlich kommt er zu einer äußerst positiven Bewertung, auch unter der Fragestellung, wie schnell ein Heldenwerk wirklich ohne große Vorbereitung für einen Spielleiter zu handhaben ist. Daneben findet sich noch ein Spielbericht nebst Vorstellung der verwendeten Helden.

„Grimme Herzen“ zeigt, dass die Kürze der Heldenwerk Abenteuer kein Nachteil, sondern vielmehr ein Vorteil ist. Man bekommt ein Abenteuer an die Hand, das sich binnen weniger Stunden vorbereiten lässt und in dessen Rahmen die eigene Spielrunde über mehrere Abende spannende Geschichten erleben kann. Das Abenteuer erlaubt einen hohen Freiheitsgrad für Spielleiter und Spieler und legt Wert darauf, dass Handlungen Konsequenzen haben. Statt einer komplexen vorgeschriebenen Geschichte nur beizuwohnen, stehen die Aktionen der Spieler im Vordergrund und das ist, was Tischrollenspiel für mich ausmacht.

Zur Rezension

Wenn du das Abenteuer im Rahmen des Bewertungsprojektes bewerten möchtest, folge bitte diesem Link.

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