Ilaris und die pAsP

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Seit das schlanke und schnelle Regelwerk Ilaris im Juli erschienen ist, erfreut es sich großer Beliebtheit in der Szene. Das System wird ständig weiterentwickelt und viele Dinge werden im Ilaris Blog erklärt.

In seinem letzten Beitrag geht nun Suilujian mit seinem Gastbeitrag darauf ein, warum es im Ilaris Regelwerk keine pAsP gibt und was die stattdessen gAsP genannten – gebundenen Astralpunkte – tun und wie sie sich von den pAsP unterscheiden.

 Permanente Wirkungen von Zaubern sind oft nötig, um den aventurischen Hintergrund zu beschreiben. Die Chimären des finsteren Schwarzmagus Zurbaran sollen nicht beim nächsten Vollmond in ihre Bestandteile zerfallen, und der Grabräuber Alrikad’Din soll auch inJahrtausenden alten Gemäuern noch die Dschinnenlampe finden können, die ihm drei Wünsche gewährt.

Aber irgendjemand muss diese Dschinnenlampe erschaffen haben. Und es sollte auch Spielercharakteren prinzipiell möglich sein, solche Wirkungen zu erzielen. Wenn aber einer permanenten Wirkung temporäre Kosten gegenüberstehen wird das Balancing schwierig.

Ilaris kann unter Anderem hier heruntergeladen werden: Download Ilaris

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2 Kommentare
  1. Suilujian sagt

    Kleine Anmerkung: Der Artikel ist nicht von Curthan, sondern einer meiner Gastbeiträge, den ich mit Hilfe von mike-in-the-box erstellt habe.

    1. Zorni sagt

      Danke für den Hinweis, ich ging davon aus, da es so im Header steht. “Veröffentlicht am 22. Oktober 2017 von curthan”.

      Ich werde das anpassen.