Vorschau: Myranor – Jenseits des Nebelwalds

Jenseits des Nebelwalds

Am 22. Februar erscheint die nächste Myranor Spielhilfe: „Jenseits des Nebelwalds – Geographia Bansumitis“. Die A4 Hardcover-Spielhilfe wird 228 Seiten sowie eine vollfarbige A2 Karte umfassen und 39,95 EUR kosten. DSANews.de hat einen kleinen Vorabblick für euch erhalten.

Die Spielhilfe

„Ein Zwerg, der auf den Schultern eines Riesen steht, kann weiter sehen
als der Riese selbst“

Mit diesem Ausspruch beginnt das Vorwort zu dem neusten Myranor Werk. Es beschreibt die schwierige Vorarbeit zu dem Werk. Das einarbeiten in die bereits vorhandenen Publikationen, das einfühlen in bestehende Geschichten und Welten, das einfangen von Setzungen und Ideen und all diese in Einklang zu bringen. Um dann, auf dem Rücken dieses Riesen noch weiter zu blicken, also neues auf dem vorhandenen zu erschaffen.
So entstanden Dragestan und die Kisra-Klippen neu, die drei Kulturen rund um den Archipel von Talaminas bekamen mehr Tiefe.
Bestehendes sollte ergänzt werden so das auch die treue Myranor Spielerschaft einen Mehrwert erhält.

„So spiegelt die Entstehung dieses Buches sehr gut die Vielfältigkeit
des Südens wieder. Von den Pardir an der Grenze zu Draydalân
über die Shingwa in den nebelverhangenen Dschungeln am Meer
der Schwimmenden Inseln oder den Piraten im Bleichwasser bis hin
zu den Shindrabaresen auf dem Archipel der Schlangen – abwechslungsreich
ist schon der Übergang vom Imperium Myranum in die
beschriebene Region.“

Der Süden von Myranor

Bild eines Teils der Stadt Dashuria
Dashuria

Nachdem in „Unter dem Sternenpfeiler“ der nördliche Teil des größten Kontinents Deres und das Imperium Myranum beschrieben wurden, dreht sich nun alles um den wilden Süden.
Der Süden kennt kein riesiges Staatsgebilde das ihn beherrscht, es existieren weit über ein Dutzend Reiche. Von kleinen Oasen in der Wüste, bis zu mächtigen Bündnissen aus Inselstaaten. Hier herrschen Drachen, Priester, Räte und Bürokraten. Die meisten treibt die Gier nach Macht und Reichtum.
Umgeben von unendlich wirkenden Dschungeln, die von feliden Spezies beherrscht werden, Savannen und Gebirgen, liegt die lebensfeindliche Wüste Narkramar, wo einst ein Meer war das durch eine unbeschreibliche Katastrophe verschwand.

 

 

Menschen des Südens : Die Bansumiter

Diese Katastrophe führte dazu das die Menschen, die einst aus dem Osten nach Myranor gekommen waren, wieder auf Suche und Wanderschaft nach einer neuen Heimat gehen musste.
In drei Wellen zogen die Bansumiter aus der Wüste.

Sie erlitten all die Höhen und Tiefen,
die das Schicksal – oder der Wille der
Götter – für ein Volk bereithalten kann. Reiche
entstanden, Kriege wurden geführt und gewonnen.
Doch viele wurden auch verloren und so begaben sich die
Bansumiter im Nordosten unter die Herrschaft der Amaunir. Auf
den Inseln von Shindrabar entstand eine Kultur der Schlangenanbeter
und aus den Bansumitern südlich der Wüste wurden die Kerrishiter,
das Volk der Händler. Die Hitze der Wüste brannte aus den
einstigen Seefahrern und Fischern die Völker der Eshbathi und der
Dralquabar, die ‚Bewohner der neuen Städte‘ und die nomadisierenden
‚Feuergeborenen‘. Das Reich von Te’Sumurru verging in der
Wut der Archäer und dem Feuer ihrer Titanen.

Inhaltsübersicht

Folgende Regionen werden in der Spielhilfe in eigenen Kapiteln beschrieben:

  • Der Pardir-Dschungel
  • Südliches Meer der schwimmenden Inseln
  • Der Nebelwald
  • Alamar
  • Thapura
  • Makshapuram
  • Shindrabar – Der Archipel des Schlangen
  • Der tropische Teil des Thalassion
  • Te’Sumurru
  • Die Narkramar
  • Dragestan
  • Die Nacennia-Strasse
  • Lande der Kerrishiter

In den Unterkapiteln finden sich unter anderem Informationen über die Schwierigkeiten der Reisen in den jeweiligen Gebieten, zu Piraten, Handelskonflikten und natürlich zu den verschiedenen Rassen und Kulturen der Regionen.

Bilder

 

Zur Produktseite

Eine ausführliche Vorschau zu der Spielhilfe findet sich in der Aktuellen Ausgabe der Memoria Myrana (Ausgabe 49), und in Simas Werkbank (Cover und Expeditionsbericht und Stadtbeschreibung Kerrish-Marad)


Wir bedanken uns herzlich für das vom Uhrwerk-Verlag zur Verfügung gestellte Material.

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