Nandurion fragt sich durch nach Tharun

Queery von Nandurion hat das baldige erscheinen des Tharun Abenteuerbandes „Schwerter und Giganten“ zum Anlass genommen zwei der Autoren zum Interview zu bitten. Der Abenteuerband erscheint am 18. Januar.  Marcus Jürgens,  ( „Im Fliederwald“) und Arne Gniech („Die Jagd von Japen“) erklären worum es bei Tharun überhaupt geht, was den Reiz ausmacht und wie sie selbst in die Hohlwelt gefunden haben.

Die Beiden erklären warum der Abenteuerband regelfrei ist und wie ihn das beeinflusst hat. Außerdem gehen sie auch kurz auf die Arbeit an „Wege nach Tharun“ ein. Man erfährt für wie spielbar die Beiden die große gesellschaftliche Ungleichheit in Tharun halten und wie man sich am Besten die tharunischen Namen merken kann.

Arne: Im DSA-Neusprech ist Tharun eine komplexe Globule, die im Inneren Deres liegen könnte, und die als Hohlwelt begriffen werden muss: Ihre Ozeane und die darin verstreuten Inselreiche liegen auf der Innenseite einer etwa deregroßen Kugel. Die Flora und Fauna der Welt sind extremer und oft riesenwüchsiger als von Aventurien oder Myanor bekannt, die Elemente wirken oft unruhig und aus dem Gleichgewicht. Die Welt ist gegen äußere Einflüsse stark abgeschirmt und wird von einer im Mittelpunkt stehenden Sonne dominiert, deren stündliche Farbwechsel das Götterpantheon repräsentieren und das Leben der Tharuner_innen strukturieren. Die Gesellschaften Tharuns werden von strengen Regeln zusammengehalten, für deren Einhaltung die Kaste der Schwertmeister sorgt. Sie sind es auch, die das Überleben in der lebensfeindlichen Umgebung sicherstellen und die das Volk Tharuns dafür despotisch ausbeuten. Magie funktioniert in Tharun wegen der antimagischen Kraft der Sonne nur mithilfe der Bruchstücke einer vor Urzeiten zerstörten Sonne. Nach Tharun kommt man nur auf geheimen Wegen – und der Rückweg ist noch aussichtsloser.

Zum Interview

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei