Rezension & Making of von Rückkehr in den Wald ohne Wiederkehr

Cover Rückkehr in den Wald ohne Wiederkehr

Der Aventurische Bote 188 samt beiliegenden Heldenwerkabenteuer Rückkehr in den Wald ohne Wiederkehr sollte nun bei allen Abonnenten angekommen sein, und auch im F-Shop ist das Abenteuer mittlerweile erhältlich. Aus diesem Anlass hat Ulisses Spiele ein von Philipp Neitzel verfasstes Making of veröffentlicht, das etwas Licht darauf wirft, wie die Idee zum Retro-Abenteuer entstanden und wie die Entwicklung des Hefts abgelaufen ist.

Der Anstoß zu einem Retroboten kam von Markus, der eines Tages, nach Ende des Kaiser Retro-Crowdfundings, im Büro der DSA-Redaktion auftauchte und die Idee in den Raum stellte. Schnell war klar, dass der kommende Aprilbote, der traditionell witzige Artikel und weniger kanonisches Material sammelt, eine ideale Gelegenheit dazu bietet. Ein Bote war Markus aber noch nicht genug und auch die Redaktion war sofort Feuer und Flamme, sodass die Entscheidung zum begleitenden DSA1-Heldenwerk nur wenige Minuten später viel. Es standen mehrere Konzepte im Raum, aber allein Aufgrund der Stärke des Wortspiels wurde „Zurück aus dem Wald ohne Wiederkehr“ notiert.

Zum Making of

Passenderweise arbeitet sich Rezensent Engor ohnehin gerade durch die Kaiser-Retro Box, und nutzt die Gelegenheit sich in diesem Kontext das Heldenwerk-Abenteuer zu Gemüte zu führen. Er kommt zu einem verhalten positiven Ergebnis.

DSA1 bedeutet letztlich mehr Trash und weniger Plausibilität, setzt mehr auf leichtgängige Kost, ein Mix aus Kämpfen, Dungeons und Rätseln. Und genau das steckt auch in Rückkehr zum Wald ohne Wiederkehr drin. Trotzdem hätte das Abenteuer in Sachen Dramatik einen etwas moderneren Schliff vertragen können, um die an sich gut gestaltete Atmosphäre noch besser auszunutzen.

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