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Totenmeer Rezension der Teilzeithelden

Ralf Rotheimer schildert seine Eindrücke zum sechsten Band der Phileasson-Romanreihe in der Totenmeer Rezension der Teilzeithelden.

Wer kennt nicht die Thorwaler Kapitäne Asleif „Foggwulf“ Phileasson und Beorn den Blender. Der Wettstreit der beiden führt im aktuellen Roman Totenmeer  von Bernhard Hennen und Robert Corvus (wir berichteten) mit ihrer Mannschaft ins Sargassomeer, wo sie ein kostbares Elfen-Artefakt suchen.

Ralf Rotheimer von den Teilzeithelden hat einen detaillierten Blick in den sechsten Band der Phileasson-Romanreihe geworfen und schildert uns seine Eindrücke in der Totenmeer Rezension. Insgesamt kommt der Rezensent dabei zu einem positiven Urteil, auch wenn ihm etwas mehr Spannung am Schauplatz Sargassomeer gefallen hätte.

Totenmeer behält viele der Tugenden seiner Vorgänger bei, wenngleich der Einstieg etwas langwierig erscheint. Die Tangfelder des Sargassomeers sind als Schauplatz leider nicht so faszinierend wie beispielsweise der Himmelsturm. Das wird jedoch durch die Dynamik des Wettkampfes zwischen Phileasson und Beorn schnell ausgeglichen. Hennen und Corvus gelingt in diesem Band außerdem ein emotionaler Höhepunkt der gesamten Saga, den man auch nicht direkt kommen sehen konnte.

Wenn du Totenmeer im Rahmen des Bewertungsprojektes bewerten möchtest, folge bitte diesem Link.

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